Hinter Gittern beim TeamEscape in Aachen

Wir sind dabei! Puh, bei diesen Worten fällt mir ein Stein vom Herzen. Es steht mal wieder ein Besuch beim TeamEscape in Aachen an und für Die Zelle müssen wir vier bis sechs Spieler sein. Die vierte Mitspielerin fällt krankheitsbedingt leider kurzfristig aus und in den letzten Stunde habe ich fieberhaft nach Ersatz gesucht. Dank einer Kollegin und ihres Mannes steht dem Besuch des Escaperooms jetzt nichts mehr im Wege und die Vorfreude steigt. Warum wir unbedingt mindestens vier Spieler sein müssen, wird während der Einweisung durch unseren Spielmaster klar: Anders als bei den Räumen, die ich bisher gespielt habe, müssen wir uns hier noch einmal aufteilen, denn wir wollen herausfinden, wie die Insassen der Zellen 5 und 6 ausbrechen konnten.

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Zwei Museumstipps für Tallinn

Wenn das Wetter auf einem Städtetrip nicht mitspielen will, dann kann man sich entweder ein nettes Café suchen und sich durch die lokalen Leckereien futtern oder man verlegt das Kulturprogramm durch einen Museumsbesuch nach drinnen. Auch an unserem ersten Tag in Tallinn war es kalt und usselig. Auf unserem Programm stand sowieso ein Besuch des Lennusadam Seaplane Harbour und so fiel die Entscheidung nicht schwer, das Erkunden der Altstadt ersteinmal zu verschieben. Obwohl sich das Wetter im Laufe unseres Tallinn-Aufenthalts etwas besserte, statteten wir auch dem KGB-Museum im Hotel Viru einen Besuch ab. Beide Museen waren sehr unterschiedlich, haben mir aber auch sehr gut gefallen. Deshalb möchte ich sie euch hier kurz vorstellen, denn vielleicht spielt auch bei eurem Tallinn-Besuch das Wetter mal nicht mit.

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Rotterdam – Keine klassische Schönheit, aber sehenswert

Die Aufzugtüren öffnen sich und wir betreten die Nhow Bar des gleichnahmigen Hotels. Hier ist schon gut was los: Menschen unterschiedlicher Nationen sitzen in den bequemen Sesseln, auf Barhockern oder stehen rund um die bunt-beleuchtete Theke, die mir als Mittelpunkt der Nhow Bar direkt ins Auge springt. Der Raum ist erfüllt von einem Gewirr unterschiedlicher Sprachen und ich schaue in viele fröhliche, entspannte Gesichter. Mein Blick wandert weiter zu der großen Glasfront vor uns und auf die Lichter von Rotterdam. Genau deshalb sind wir hier: Die Nhow Bar ist eine Skybar und da sie dem Stadtzentrum gegenüber auf der anderen Seite der Neuen Maas liegt, hat man von hier einen tollen Blick auf die Stadt und die Erasmusbrücke. Wir haben Glück und ergattern noch zwei Sessel direkt am Fenster. Hier machen wir es uns gemütlich und genießen unseren letzten Abend bei Cocktails und Fingerfood. Morgen geht es weiter nach Den Haag, was ich schon etwas schade finde, denn obwohl Rotterdam keine klassische Schönheit ist, hat mich die Stadt in den letzten zwei Tagen für sich gewonnen. Lassen wir sie doch einmal revue passieren…

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#4Städtein6Tagen: Rundgang durch das schöne Tallinn, ein sehr kurzer Flug und Helsinki fällt ins Wasser

Ein Blick aus den Fenstern unseres Hotelzimmers verrät uns zwei Dinge: 1. Das Wetter ist auch heute wieder grau, 2. Die AIDA liegt vor Anker und spuckt fröhlich eine Reisegruppe nach der anderen aus. Da wir beides nicht ändern können, registrieren wir es einfach mit einem Achselzucken und fahren mit einem der vier Glasaufzüge nach unten zum Frühstücksraum. So wie vor einigen Tagen in Riga ist auch das Frühstücksbuffet im Tallink Spa & Conference Hotel umfangreich und lässt keine Wünsche offen. Gut gestärkt starten wir zu unserem Stadtrundgang durch Tallinn.

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#4Städtein6Tagen: Überfahrt nach Tallinn und ein Tag mit Usselswetter

Am Nachmittag kehren wir zum Fährterminal in Stockholm zurück, holen unser Gepäck aus dem Schließfach und betreten die Baltic Queen. Dieses Mal ist uns eine Premium Kabine zugewiesen worden, die mit einem Doppelbett, zwei Handtüchern pro Person und einer regelbaren Heizung aufwartet. Letztere scheint allerdings nicht so wirklich zu funktionieren und so bleibt die Kabine – wie auch schon auf der Fahrt nach Stockholm – leicht frisch. Wir stellen unser Gepäck ab und erkunden erst einmal das Schiff, das ähnlich aufgebaut ist wie die Romantika, die uns gestern nach Stockholm gebracht hat. Leider gibt es hier aber kein so großes Sonnendeck; wir können die Hafenausfahrt wahlweise von Backbord oder Steuerbord aus genießen. Die Sonne geht über den Schäreninseln unter und wir stärken uns am Buffet, bevor wir den Abend mit einem Drink und der Tanzshow ausklingen lassen.

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