Auf zwei Rädern von Palma de Mallorca nach S’Arenal

Der letzte Tag unseres Urlaubs in Palma de Mallorca ist gekommen und den wollen wir noch einmal für eine Kombination aus Aktivsein und Strand nutzen. Also brechen wir nach dem Frühstück zum Busbahnhof auf, in dem wir einige Tage zuvor auch einen Fahrradverleih entdeckt hatten. Wir leihen uns zwei der zahlreichen roten Cityräder und bringen diese per Aufzug nach oben ans Tageslicht. Das Einstellen des Sattels gestaltet sich an meinem Rad etwas schwierig, da zum einen der Hebel sehr fest sitzt und zum anderen die komplette Halterung schon etwas mitgenommen wirkt. Schließlich sitzen aber beide Sättel so, wie sie sollen und nach einem Blick auf die Karte, die wir beim Fahrradverleih ebenfalls erhalten haben, starten wir Richtung Meer.

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Vier Tage Städtetrip und trotzdem erholt aus dem Urlaub kommen – Palma de Mallorca machts möglich

Die schönste Art eines Kurzurlaubs ist für mich der Städtetrip. So kann ich in kurzer Zeit viel erleben, entdecken und ausprobieren. Erholt bin ich meistens allerdings nicht, wenn ich wieder nach Hause fahre. Bei unserem letzten Städtetrip war das anders: Nach vier Tagen Palma de Mallorca war mein Kopf voll mit unglaublich schönen Eindrücken während Körper und Geist gleichzeitig trotzdem Erholung fanden. Wahrscheinlich lag es an der klaren Meeresluft, vielleicht aber auch am guten Essen und ganz bestimmt an der perfekten Mischung aus Kultur und Strand. Mallorca hat uns wirklich überzeugt und wird uns auf jeden Fall wiedersehen. Umso schöner ist es, jetzt noch einmal virtuell in Erinnerungen zu schwelgen.

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{Jessi entdeckt} – Dass man im Pott ganz schnell vom Winter in den Sommer kommt

Einmal ist keinmal, was zweimal geschieht, ist Tradition, was dreimal geschieht, ist Brauchtum.

Wir sind also mittlerweile schon bei der Tradition angelangt, wenn wir am Geburtstag meines Mannes ins Alpincenter nach Bottrop fahren. Wie im letzten Jahr packen wir an besagtem Tag die Schneehosen, Skier und Stiefel ein und knattern mit Nelli in den Pott. Neu ist, dass wir noch eine Nacht und einen zweiten Tag dranhängen wollen, um unsere Ruhrtopcards nicht nur für die Skihalle sondern für eine weitere Einrichtung zu nutzen. Wir entscheiden uns für den Aquapark in Oberhausen und quartieren uns in ein Hotel nahe dem Centro Oberhausen ein. Somit kommen neben den Winterklamotten auch Badehose und Bikini in den Koffer. Uns steht quasi ein Wochenende mit Jahreszeitenhopping bevor.

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Auch als Öcher kann man schon mal planlos in Aachen sein

Eine Rätseltour? Und dann auch noch in Aachen? Das kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen!

Zur verabredeten Zeit stehe ich an der Rotunde des Elisenbrunnens und halte Ausschau nach weiteren Rätselfreunden. Nach und nach trudeln sie ein und auch die Autoren der beiden Aachener Rätseltouren sowie Jonas und Sophie von planlos.in gesellen sich zu uns. Da zwei der angemeldeten Teilnehmer tatsächlich etwas planlos zu sein scheinen und nicht auftauchen, können wir nur eine Gruppe bilden und der angedachte Wettbewerbsfaktor bleibt auf der Strecke. Aber auch so wird es sicherlich spannend auf unserer Tour durch Aachen. Fix lesen wir uns die Geschichte der Tour durch und überfliegen die Spielanleitung. Unser Teamleiter wird durch Jonas registriert und schwups landet die erste SMS von Alkuin auf seinem Smartphone.

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Von Knoten zu Knoten im Aachener Wald

Raus aus der Stadt, rein in den Wald – in den Aachener Wald. Das Wetter ist gut, ich habe Hummeln im Hintern und der Bus bringt uns direkt bis zur grünen Lunge von Aachen. Der „Öcher Bösch“ erstreckt sich im Süden der Stadt, vom Vaalserquartier bis nach Steinebrück. Auf sechs ausgeschilderten Rundwegen kann der Wald erwandert werden. Da wir nicht erst weit fahren wollen, fällt unsere Wahl auf die gelbe Route, die am Waldfriedhof beginnt. Die 5,5 Kilometer lange Strecke kann wahlweise auch verkürzt werden, da sie aus einer Nord- und einer Südschleife besteht.

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