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Eine Schlemmertour durch Lüttich

Kaum habe ich mich in den weichen Sitz des Thalys fallen lassen und ein paar erste Worte mit meinen Mitreisenden gewechselt, kommen wir auch schon an unserem Ziel an. Lüttich ist tatsächlich nur einen Katzensprung von Aachen entfernt; 20 Minuten braucht der Thalys für die Strecke. Da wir in der ersten Klasse reisen, ist ein Frühstück inklusive. Meine Mitreisenden sind bereits in Köln eingestiegen und haben etwa eine Stunde Zeit, ihr Frühstück zu genießen. Ich trinke nur schnell einen Tee. Dann heißt es auch schon „Raus aus dem Zug!“. Während der Thalys wieder losfährt und seine Reise über Brüssel nach Paris fortsetzt, bestaunen wir erst einmal den Lütticher Bahnhof. Einige meiner Mitreisenden und ich kennen die Stadt und ihren Bahnhof zwar schon, doch begeistern können wir uns trotzdem immer wieder für diese außergewöhnliche Architektur.

Viel Regen in der Sonnenstadt Freiburg im Breisgau

Während wir unsere Schirme schließen, unter das Vordach huschen und dem Regen dabei zusehen, wie er vom Himmel prasselt, muss ich daran denken, dass Freiburg die Stadt mit den meisten Sonnenstunden in Deutschland ist. An unserem Wochenende im Breisgau merken wir davon leider nichts. Auf unserem Bummel durch Freiburgs Gassen sind die Schirme unsere treuen Begleiter. Zum Glück gibt es aber auch immer mal wieder Regenpausen. So wie eben, als wir auf den Schlossberg spaziert sind und die Aussicht auf Freiburgs Dächer genossen haben.

Mein Aufenthalt auf der IBIS Styles und ein Ausflug auf den Planeten Bremen

Sternzeit 81296,33; persönliches Logbuch von Lieutenant Jessi Vor Kurzem habe ich mich mit drei weiteren Kameraden auf einen Außeneinsatz begeben. Ziel war es, den Planeten Bremen zu erkunden. Am Donnerstagabend haben wir uns hierfür zunächst auf das Raumschiff IBIS Styles gebaemt. Die Transporterkabinen waren etwas eng, doch wir sind alle vier vollständig am Ziel angekommen. Die Crew des Hotelschiffs hat uns herzlich empfangen und bat uns, mit dem Turbolift auf Deck vier zu fahren, wo unsere Gästequartiere in Sektion 034186 lagen. Sie waren geräumig, zweckmäßig und gleichzeitig gemütlich. Wir fühlten uns sofort wohl, verließen das Schiff aber noch einmal für eine erste Erkundung.

Von Schweinchen, Rochen und Haien – Ein ganz besonderer Ausflug auf den Bahamas

Wir werden oft gefragt, wie wir darauf gekommen sind, unsere Flitterwochen auf den Bahamas zu verbringen. Dass diese karibischen Inseln nicht unbedingt ein typisches Reiseziel für Europäer sind, haben wir bereits im Reisebüro und auch immer wieder auf den Bahamas selbst gemerkt. Wir können eine Reise in dieses tolle Land jedoch uneingeschränkt empfehlen. Heute möchte ich auch hier auf dem Blog die Frage beantworten, warum wir unbedingt auf die Bahamas fliegen wollten. Ich nehme euch nämlich mit zu einem Ausflug nach No Name Cay, Nunjack Cay und Green Turtle Cay. Sicherlich haben einige von euch schon einmal Fotos oder Videos von den schwimmenden Schweinen auf den Exumas gesehen. Ich mag Schweine sehr und als ich diese Bilder das erste Mal gesehen habe, stand fest: Ich muss auf die Bahamas! Statt aber auf die bekannten und entsprechend gut besuchten Exumas zu fahren, fiel die Wahl auf die weniger bekannte Insel No Name Cay, die zu den Abacos gehört.

Vom Malt of Kail zum Tempel der Götter – Die Wünschelroute zum Thema Whiskey, Wein und Schokolade

Während Petra Richard und Manfred Rausch unsere Truppe begrüßen, tippeln einige meiner Mitwanderer von einem Fuß auf den anderen. Es ist kalt und vom angekündigten Sonnenschein ist bisher nichts zu sehen – höchste Zeit also, dass wir unsere Wanderung starten und in Bewegung kommen. Kurz darauf setzt sich unsere Gruppe in Bewegung und folgt den beiden Guides zunächst durch die Straßen von Treis-Karden und schließlich durch den Weinberg Richtung Wald. Der Nebel hängt tief und hüllt die Mosel, den kleinen Ort, die Weinreben und alles andere in einen weißen Schleier. Obwohl ich grundsätzlich ein großer Fan von Sonnenschein bin, hat auch dieser Anblick durchaus seinen Reiz. Wenn es nur nicht so kalt wäre…