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Auf Stippvisite in Dänemarks Hauptstadt – Kopenhagen im Schnelldurchlauf

Aufgrund unserer Flugannullierung am späten Samstagnachmittag schrumpfte unser Kurzurlaub in Kopenhagen auf 1,5 Tage zusammen. Immerhin hatten wir Glück im Unglück und konnten alternativ direkt am Sonntagmorgen einen der ersten Flieger in Düsseldorf über Frankfurt nach Kopenhagen nehmen. Die Nacht verbrachten wir im Flughafenhotel und machten einfach das Beste aus unserer Situation; ändern konnten wir eh nichts. Am Sonntag ging dann auch alles glatt – gegen halb zwölf mittags bezogen wir unser Hotelzimmer in Dänemark und konnten endlich zur Stadterkundung starten. Alles in allem haben wir also einen knappen halben Tag verloren, doch in der kurzen Zeit, die uns in Kopenhagen blieb, haben wir unglaublich viel sehen und erleben können, ohne dass es in Stress ausartete.

Eleuthera – Ein Stückchen Land zwischen dem Atlantik und der Karibischen See

Voll konzentriert lenkt mein Mann unseren Leihwagen am Flughafen North Eleuthera vorbei und durch die Straßen des kleinen Ortes bis auf den Queen’s Highway, der vom Norden bis in den Süden der langgezogenen, schmalen Insel führt. Auf den Bahamas herrscht Linksverkehr und unser Leihwagen ist folglich ein Rechtslenker. Für uns ist das eine Premiere, doch da wir heute fast ausschließlich der eben schon erwähnten Hauptstraße folgen werden und auf Eleuthera nur sehr wenig Verkehr herrscht, hat mein Mann schnell den Bogen raus und bringt uns sicher durch den Tag. Das Auto haben wir gestern über die Rezeption unseres Hotels auf Harbour Island telefonisch buchen lassen, sind heute nach dem Frühstück mit dem Wassertaxi nach Eleuthera übergesetzt und dort vom Autovermieter in Empfang genommen worden. Und jetzt sitzen wir in einem Auto, das vermutlich aus Japan importiert wurde und beim Starten des Motors japanisch mit uns spricht.

Bielefeld – Für mich eine totale Überraschung

Werbung – Bezahlte Recherchereise Nach meiner Mountainbiketour durch den Teutoburger Wald fahre ich mit dem Zug zurück nach Bielefeld, wo mich Elke Kringel freundlich in Empfang nimmt. Ich bin ein bisschen geschlaucht und mittlerweile ist es kurz nach eins, so dass ich Elkes Vorschlag, erst einmal etwas essen zu gehen, sehr begrüße. Also spazieren wir vom Bahnhof Richtung Fußgängerzone, wo sich unzählige Shopping Queens und Kings tummeln. Elke erzählt mir, dass Bielefeld eine recht junge Stadt ist, immerhin studieren an der Universität Bielefeld um die 24.000 Jungs und Mädels. Das führt mich zu der Frage, wieviele Einwohner die Stadt hat und ich bekomme die überraschende Antwort „ca. 330.000“. Das hätte ich nicht gedacht; aber ehrlich gesagt, weiß ich bisher auch generell nicht viel über Bielefeld – außer, dass es diese Stadt angeblich nicht gibt. Elke Kringel erzählt mir, dass vor allem am Wochenende viele Menschen aus den umliegenden, viel kleineren Städten kommen, um ihr Geld auszugeben und wirft mit mir einen kurzen Blick in das stylishe Shopping Center Loom. Für unser Mittagessen biegen wir in …

Purer Luxus auf Harbour Island

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase auf New Providence geht es heute bereits zur nächsten Bahamas-Insel. Die nächsten fünf Tage werden wir am Pink Sands Beach von Harbour Island verbringen und größtenteils einfach mal die Seele baumeln lassen. Eben dieser rosé-farbene Sand ist ein Grund, weshalb wir uns für die kleine Insel vor der Nord-Ost-Küste Eleutheras entschieden haben. Der zweite Grund liegt direkt auf Eleuthera: Die Glass Window Bridge, doch hierzu später mehr. An unserem dritten Urlaubstag checken wir also schon wieder aus dem Compass Point Beach Resort aus und machen uns auf den Weg zum Flughafen. Diesmal geht es aber zum Domestic Terminal, in dem wir innerhalb kürzester Zeit einchecken und durch die Sicherheitskontrolle zu den unscheinbaren Gates gelangen. Kurz vor dem Start wird unser Flug aufgerufen und für uns geht es eine Etage tiefer zum Vorfeld, an dessen überdachten Rand entlang wir zur Beechcraft 1900C spazieren, die uns gleich nach Eleuthera bringen wird.

Tipps für ein Wochenende in Nürnberg

Nürnberg stand schon länger auf meiner Reisewunschliste und da eine Freundin von mir regelmäßig an den Wochenenden dort hinpendelt, haben wir das lange Pfingswochenende genutzt und sind zu dritt nach Nürnberg geflogen. Es zeigte sich mal wieder, dass es von Vorteil ist, einen Orskundigen bei einem Städtetrip „zur Hand“ zu haben. Wir lernten so nicht nur die kulturelle sondern auch die kulinarische Seite der Stadt kennen und erlebten als kleines Highlight die Bergkirchweih in Erlangen. Als Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Stadt kann ich empfehlen, ein in der Altstadt gelegenes Hotel zu buchen, von dem aus ihr vieles zu Fuß besichtigen könnt.