Alle Artikel in: Jessi entdeckt

{Jessi entdeckt} – Das Bogenschießen für sich

Werbung – Bezahlte Recherchereise Der letzte Tag der Aktion TeutoBloggerWG bricht an und gemeinsam mit einigen meiner „Mitbewohner“ sitze ich noch ein wenig schläfrig im Frühstücksraum des Mercure Hotels Am Johannisberg in Bielefeld. Die Nacht war kurz, denn den gestrigen Abend haben wir bei einem gemeinsamen Gin Tasting mit Abendessen im Légère Hotel verbracht – ein richtig tolles Event, aber das ist eine andere Geschichte. Immerhin kann niemand von uns über Kopfschmerzen klagen, was für die Qualität des Gins spricht. Ein bisschen mehr Schlaf wäre trotzdem wünschenswert gewesen, aber was solls, ein letztes Abenteuer in der Region Teutoburger Wald wartet auf mich, bevor ich heute Nachmittag die Heimreise antreten werde. Leider scheint das Wetter heute nicht auf unserer Seite zu sein, es hat sich eingeregnet. Noch habe ich aber ein Fünckchen Hoffnung, dass es in Rietberg – denn dort geht es gleich hin – besser aussieht.

{Jessi entdeckt} – Das BaseCamp in Bonn

Während wir die Bahnschienen überqueren und die Halle, in der das BaseCamp Bonn untergebracht ist, in unser Blickfeld rückt, steigt die Neugier. Zwar war ich schon einmal im Rahmen eines Reisebloggertreffens in diesem ungewöhnlichen Hostel, doch übernachten werde ich hier heute das erste Mal. Zielstrebig betreten wir durch das große Tor, das bei diesem tollen Wetter natürlich geöffnet ist, die ehemalige Lagerhalle und werden freundlich begrüßt. Nachdem alle Formalitäten erledigt sind, werden wir statt zu einem der Motto-Wohnwagen aus den 50er-Jahren zu einer ganz besonderen Unterkunft geführt: Einer Gondel aus den Schweizer Bergen. Eigentlich sollten wir in der Jägerhütte schlafen, doch die wurde versehentlich anderweitig vergeben, was uns dieses spannende Upgrade beschert hat. Manchmal muss man einfach Glück haben.

{Jessi entdeckt} – Dass man im Pott ganz schnell vom Winter in den Sommer kommt

Einmal ist keinmal, was zweimal geschieht, ist Tradition, was dreimal geschieht, ist Brauchtum. Wir sind also mittlerweile schon bei der Tradition angelangt, wenn wir am Geburtstag meines Mannes ins Alpincenter nach Bottrop fahren. Wie im letzten Jahr packen wir an besagtem Tag die Schneehosen, Skier und Stiefel ein und knattern mit Nelli in den Pott. Neu ist, dass wir noch eine Nacht und einen zweiten Tag dranhängen wollen, um unsere Ruhrtopcards nicht nur für die Skihalle sondern für eine weitere Einrichtung zu nutzen. Wir entscheiden uns für den Aquapark in Oberhausen und quartieren uns in ein Hotel nahe dem Centro Oberhausen ein. Somit kommen neben den Winterklamotten auch Badehose und Bikini in den Koffer. Uns steht quasi ein Wochenende mit Jahreszeitenhopping bevor.

{Jessi entdeckt} – Die essbare Stadt Andernach

Lo Janssen nimmt mich am Fähranleger des Geysirzentrums freundlich in Empfang. Ursprünglich kommt sie aus den Niederlanden, lebt aber schon lange in Andernach und fühlt sich hier laut eigener Aussage auch sehr wohl. Der Schwerpunkt unseres gemeinsamen Rundgangs durch Lo Janssens Wahlheimat wird auf der Kulinarik liegen. Das heißt allerdings nicht, dass wir in Restaurants regionale Köstlichkeiten probieren werden. Stattdessen wird mich meine Begleiterin durch die „Essbare Stadt“ führen, auf die ich in einem Zeitschriftenartikel aufmerksam geworden bin und die mich sofort neugierig gemacht hat.

{Jessi entdeckt} – Weihnachtskitsch vom Feinsten beim Wintertraum im Phantasialand

Wie immer, wenn ich durch das Drehkreuz diesen magischen Ort betrete und mein erster Blick auf das Dampfkarussel in Alt-Berlin fällt, fangen meine Augen genauso an zu leuchten wie in längst vergangenen Kindertagen. Das Phantasialand hat für mich in den letzten Jahrzehnten kein bisschen an Reiz verloren. Vielmehr habe ich das Gefühl, dass ich heute alles noch intensiver wahrnehme, statt einfach nur begeistert von einer Attraktion zur nächsten zu rennen. Schon allein über die Berliner Straße zu schlendern, die fröhliche Musik im Ohr zu haben und immer wieder neue Details an den Fassaden zu entdecken, zaubert mir ein breites Grinsen ins Gesicht. Bei meinem diesjährigen Besuch wird dem Ganzen noch eine ordentliche Schippe oben drauf gelegt, denn ich bin zum ersten Mal zum Wintertraum hier und tauche dabei voll und ganz in die Vorweihnachtszeit ein.