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3 Tipps für einen Rügenbesuch

Meine Rügenberichte möchte ich gerne mit drei kleinen Tipps abschließen; schließlich sind es häufig die kleinen Dinge, die das Besondere ausmachen. Mit ihnen decke ich noch einmal all das ab, was unseren Rügenurlaub ausgemacht hat: Kulinarisches, Aktivität, Entspannung.

 

Eine für die deutsche Küste typische und auch sehr schmackhafte Frucht ist der Sanddorn. Ob als Bonbon, Marmelade oder Likör – ihr solltet die kleine orangene Schein-Steinfrucht auf jeden Fall einmal vor Ort probieren. Im Winter kann ich euch heißen Sanddornsaft empfehlen, der auch für mich eine Premiere war. Er schmeckt süß-säuerlich und wärmt den Körper von innen auf.

An Rügens Stränden kann man nicht nur Muscheln sondern auch Bernstein sammeln. Es ist zwar etwas mühselig, mit gesenktem Kopf seinen konzentrierten Blick über die Steine, Algen und Muscheln streifen zu lassen, doch es lohnt sich. Auch hier hat der Winter wieder Vorteile, denn dann herrscht einfach weniger Konkurrenz…

 

Eine weitere neue Erfahrung war für mich das Schweben auf dem Wasser. Möglich war das im Soleschwebebad unseres Hotels. Die Wassertemperatur in einem solchen Bad ist um die 37°C warm, weshalb man nach zwanzig Minuten das Becken verlassen sollte. Es war schon etwas gewöhnungsbedürftig, dass die Beine einfach nach oben gezogen wurden, sobald ich sie vom Boden löste. Doch hatte ich den Dreh erst einmal raus, konnte ich mich auf dem Rücken schwebend treiben lassen.

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