Aachen, Deutschland, Kulinarisches
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Asiatische Tapas

Auf unserer exklusiven Stadtführung für eine potenzielle Aachenerin haben wir am Freitag ein neues asiatisches Restaurant entdeckt und gleich mal ausprobiert. Das Twiiti liegt in der Komphausbadstraße direkt gegenüber von Lust for Life in den Arkaden des Alten Kurhauses. Ein weiterer Laden in der Pontstraße ist in Planung. Da das Twiiti erst vor ca. zwei Wochen eröffnet wurde und es außerdem noch recht früh für ein Abendessen war, waren wir anfangs die einzigen Gäste und hatten freie Platzwahl. Wir schlenderten durch den Eingangsbereich, vorbei an der Bar und den Himmelbetten (ja, ihr habt richtig gelesen: Himmelbetten!), die Treppe hinauf in den Loungebereich. Dort suchten wir uns einen der großen Tische und ließen uns das Konzept erläutern. Hier gibt es nämlich verschiedene Gerichte in kleinen Schälchen (pro Schale € 3,00), quasi wie asiatische Tapas.

Der stylische Loungebereich des Twiiti.

Erinnert entfernt an das Transit in Berlin.
Blick auf die Bar, den Eingangsbereich und die Himmelbetten.

Hat man seine Wahl getroffen, kreuzt man diese auf einem Speisenblock an und drückt den Zettel mit der Bestellung einem der netten KellnerInnen in die Hand. Die Karte ist nicht unbedingt sehr umfangreich, doch die Wahl fiel uns trotzdem nicht ganz leicht. Es klingt einfach alles sehr lecker. Das gilt auch für die Getränke. Neben den üblichen Bieren und Softdrinks, stehen verschiedene Tees (heiß und kalt), Milchgetränke und ausgefallene Limonaden zur Auswahl. Ich habe mich schließlich für folgende Gerichte entschieden: Tofu Snack (Tofuwürfel mit Tomaten-Ingwer-Sauce), Green Papaya (Grüner Papayasalat mit frischer Minze, gerösteten Erdnüssen, abgeschmeckt mit Limetten-Kräuter-Sauce), Cary Cary (Zartes Hühnerfilet in Kokoscreme-Curry mit Gemüse und Thaibasilikum), eine Schüssel Reis (€ 1,00).

„Asiatische Tapas“ im Twiiti.

Alles war wirklich sehr ausgefallen aber mindestens genauso lecker. Wir waren alle drei satt und zufrieden, als wir uns beschlossen, auch noch die Cocktailkarte zu studieren. Auch hier gilt: Ausgefallen, aber lecker!

Wer meinen Blog schon länger liest, dem ist vielleicht aufgefallen, dass ich schon einmal in einem solchen Lokal war. Ja, ich musste auch sofort an das Transit in Berlin denken. Ich finde es super, dass es ein solches Konzept nun auch in Aachen gibt und werde nicht das letzte Mal dort gegessen haben.

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