Freitagnacht in Frankfurt

Ich hatte euch hier ja ein ganz besonderes Schmankerl angekündigt. Gegen 22:00 haben wir uns  letzten Freitag mit Freunden meiner Freundin und einer kleinen Gruppe uns unbekannter, junger Menschen am Römer getroffen. Den Guide der Pub-Crawl Gruppe erkannten wir sofort an der neongelben Warnweste und der großen Umhängetasche, in der der Alkohol verstaut war. Wir tauschten einen 10 € Schein gegen ein pinkes Papierarmband und den ersten Wodka-O. Dann ging es über den Eisernen Steg nach Sachsenhausen in Frankfurts Kneipenviertel. An einer sehr idyllischen Ecke, direkt vor ein paar Müllcontainern gab es dann den zweiten Wodka-O. Anschließend betraten wir die erste Kneipe: Klapper 33, in der es ebenfalls einen Schnaps gab. 
Nach etwa einer Stunde zogen wir dann ein paar Meter weiter in die Nachbarkneipe, in der es – richtig! – den nächsten Kurzen gab. Diesmal handelte es sich um einen süßen Likör. Da wir recht müde waren, die Freunde meiner Freundin in Gespräche vertieft waren und wir keine Lust mehr auf diese Veranstaltung hatten, haben wir beschlossen, lieber nach Hause zu fahren.
Wir waren doch sehr enttäuscht vom Pub-Crawling. Eigentlich ist das gar keine dumme Idee, sondern sollte eine gute Gelegenheit für Zugezogene sein, die Kneipenlandschaft von Frankfurt und neue Leute kennenzulernen. Die Umsetzung ist unserer Meinung nach nur leider nicht wirklich gelungen.

Kennt ihr Pub-Crawling? Gibt es das auch in eurer Stadt?

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