Handwerkszeug und Probetexte – Journalistenworkshop beim Klenkes

Am Samstag durfte ich den Tag in der Redaktion des Aachener Stadtmagazins Klenkes verbringen. Zusammen mit sechs weiteren Schreibwütigen mit unterschiedlichem Hintergrund, aber der gleichen Leidenschaft für’s Schreiben lauschte ich dem Dreigespann der Klenkes-Redaktion. Der Vormittag widmete sich dem Verlag und seinen Produkten sowie den Grundregeln für journalistisches Schreiben. So lernten wir, welche journalistischen Darstellungsformen existieren und was sprachlich zu beachten ist. Gemünzt war gerade letzteres insbesondere auf die Anforderungen der Klenkes-Redaktion, doch das Beachten der Regeln kann durchaus auch für andere Texte sinnvoll sein. 
Nach einer Mittagspause mit chinesichem Essen und Pizza durften wir uns dann selbst an die Rechner setzen. Unsere Aufgabe war es, aus zwei Pressemeldungen unterschiedlicher Themen eine Nachricht und einen Tipp zu erstellen. Um den Stressfaktor einzubauen und aus Zeitgründen hatten wir dafür eine halbe Stunde Zeit. Anschließend bekamen wir dann Feedback zu den Texten. 
Am Ende gab es dann noch ein paar Worte zu den Optionen Praktikum und freie Mitarbeit. Letztes kam für alle sieben von uns in Frage und so trugen wir in eine Liste unsere Kontaktdaten und Interessen ein. Ich bin schon gespannt, wann die erste Mail kommt und ich eine Oper- oder Restaurantkritik schreiben darf.
Der Tag ging leider viel zu schnell rum. Trotzdem habe ich viele nützliche Tipps bekommen und freue mich auf Anfragen aus der Redaktion. Ein nächster Schritt in die richtige Richtung. 🙂
Vielen Dank, liebe Klenkes-Redaktion!!!

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