Beim TeamEscape in Aachen hat man sein Schicksal selbst in der Hand

Gespannt steuere ich mit drei weiteren Bloggerinnen und einem Hund auf das Gebäude zu, in dem sich das TeamEscape befinden soll. Eine der Spielleiterinnen erspäht uns dabei bereits durchs Fenster und öffnet mit einem Lächeln im Gesicht die Tür. Im „Kontrollraum“ werden wir auch von den anderen Spielleitern freundlich begrüßt und anschließend mit den Spielregeln vertraut gemacht. „Wir müssen aber keine Angst haben, dass uns jemand erschreckt, oder?“ Die Frage, die mich und eine weitere Bloggerin im Vorfeld am meisten beschäftigt hat, wird zum Glück verneint. Und so folgen wir unserer Spielleiterin erleichtert und voller Vorfreude die Treppe hinauf zu unserem Escaperoom.

escaperoom

Die Tür hinter uns ist nun verschlossen und wird sich auch nur dann öffnen, wenn wir es schaffen, innerhalb einer Stunde den Code zu knacken. Und hierfür müssen wir Hinweise finden, kombinieren und um die Ecke denken. Während wir Mädels wild durch den Raum wuseln und unsere Hinweise zusammentragen, macht es sich unser Begleithund in einer Ecke gemütlich.

Die ganze Zeit über werden wir von unserer Spielleiterin über Kameras und Mikrophone beobachtet. Hin und wieder ertönt ein Gong, der unsere Aufmerksamkeit auf den Bildschirm über der Tür lenkt. Über diesen erhalten wir dann nämlich hilfreiche Tipps von unserer Spielleiterin. Ohne diese Tipps hätten wir es wahrscheinlich auch nicht geschafft, kurz vor Ablauf der Zeit die Tür zu öffnen. Doch wir haben es ganz knapp geschafft und ich für meinen Teil würde mich liebend gerne wieder in einen Escaperoom einschließen lassen und Rätsel lösen.

Vielen Dank an TeamEscape Aachen für die Einladung. Meine Meinung ist wie immer meine eigene und wird hiervon nicht beeinflusst.

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