Reisen und Ausflüge, Wandern
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Auf KuLTour im Sauerland

Schnaufend arbeiten wir uns den steilen Waldweg hinauf. Bei Anna sind es die letzten Auswirkungen ihrer Erkältung, bei mir die grundsätzlich schlechte Kondition und mein Mann bleibt wahrscheinlich nur aus Solidarität bei uns Nachzüglern, während Annas bessere Hälfte schon oben angekommen ist. Endlich haben auch wir es geschafft und sofort geht mein Griff zur Wasserflasche. Es ist Herbst und wir haben richtig Glück mit dem Wetter – nicht zu kalt und trocken. Genau richtig für eine Wanderung durch den sauerländer Wald. Nach einer kurzen Verschnaufpause starten wir unseren Rundweg auf der KuLTour-Route.

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Die KuLTour ist kein gewöhnlicher Wanderweg. Auf dem Rundweg zwischen Lister- und Biggetalsperre treffen wir immer wieder auf ganz unterschiedliche Kunstwerke. Daher ist es angebracht, möglichst aufmerksam durch den Wald zu gehen, denn die Objekte sind teilweise so gut in die natürliche Umgebung eingebunden, dass man sie auch mal übersehen kann.

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Die Route ist sehr gut beschildert und gibt auch immer schon den Namen des nächsten Kunstwerks bekannt. Auf diese Weise wandern wir neugierig den Weg entlang und sind teilweise etwas überrascht über die Objekte. Das ein oder andere Mal hatten wir aufgrund des angekündigten Namens wohl andere Vorstellungen.

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Wir legen die 6,4 km lange Strecke in gemütlichem Tempo zurück und bleiben auch von weiteren Steigungen verschont. Trotzdem knurren uns am Ende die Mägen und es zieht uns zum Restaurant Gut Kalberschnacke, wo wir uns ein leckeres Mittagessen gönnen.

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Die Wanderung kann ich inklusive Einkehr im Gut Kalberschnacke allen empfehlen, die einen ausgedehnten, abwechslungsreichen Spaziergang durch die Natur machen möchten. Direkt am Gut Kalberschnacke gibt es ürbigens auch einen Campingplatz. Nähere Infos zur Wanderung gib es hier.

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