Alle Artikel mit dem Schlagwort: Köln

Past & Future

Gestern Abend bin ich mit meinem Freund nach Köln, genauer zur S-Bahn Station Hansaring gefahren. Von dort ging es zu Fuß etwa fünf Minuten zur Hamburger Straße 2a, wo sich das Past & Future befindet. Auf die Erlebnisbar mit Cross-over-Küche bin ich durch Groupon aufmerksam geworden. Für 15,90 € (Normalpreis: 76,60 €) bekamen wir zu zweit ein super leckeres 3-Gänge-Menü: Vorspeise 6 verschiedene Tapas in Form von Aioli mit Oliven, Datteln im Speckmantel, Garnelenspießen, Chorizo, spanischem Kartoffelsalat und Fleischbällchen in Tomatensauce. Hauptspeise Paella mit Fisch, Fleisch und Meeresfrüchten. Dessert Crema Catalana Jeder Gang war sehr lecker, inklusive des Rotweins den wir uns bestellt haben. Das Restaurant ist klein und gemütlich, die Bedienung sehr freundlich. Insgesamt herrscht eine entspannte, spirituelle Atmosphäre. Die Besitzerin ist ein Medium und sagt auf Wunsch die Zukunft voraus. Die Preise sind mir unbekannt. Zum Schluss gab es noch für jeden ein Glücksröllchen, quasi einen Glückskeks in rund und lecker. Das Glück zieht man jeweils für den anderen. Auf mich wartet eine angenehme Veränderung…

Heinrich Heine in Köln

Dank Groupon waren eine gute Freundin und ich auf die Heinrich Heine Stadtführung in Köln von colonia prima aufmerksam geworden. Die Führung wird durch zwei Schauspieler durchgeführt und sinngemäß mit den Worten begonnen „Diese Stadtführung ist anders, hier lernen sie interessante aber unwichtige Dinge!“ Super, solche Infos kann ich mir besonders gut merken! Natürlich möchte ich sie euch auch nicht vorenthalten. Hier das, was mir besonders im Gedächtnis geblieben ist: Startpunkt ist die Kreuzrose vor dem Kölner Dom. Hier verbrachten wir auch erst einmal einige Minuten und lauschten einem Heine-Text über den Kölner Dom im Dreivierteltakt. Mitschunkeln inklusive. Heine war zwar ursprünglich Düsseldorfer und ein zum Protestantismus konvertierter Jude, trotzdem saß er zumindest für kurze Zeit im Rat, der für den Dombau verantwortlich war. Dieser hat übrigens 300 Jahre geruht und der Kran auf einem der Türme war in dieser Zeit zum Wahrzeichen Kölns geworden. Der Bau wurde dann gegen den Willen der Kölner durchgesetzt. Und? Haben die Kölner das hinterher bereut? Nein? Herzliche Grüße nach Stuttgart! ;-) Wusstet ihr, dass der Dom eine Hausnummer …

Tag der Luft- und Raumfahrt

Am Sonntag machten wir uns mit meiner Schwester und ihrem Freund auf nach Köln, genauer zum DLR-Gelände. Dort war Tag der offenen Tür. Vom Deutz-Parkplatz ging es kostenlos mit dem Shuttlebus zum Veranstaltungsort. Auf dem Gelände können an diesem Tag, der regelmäßig stattfindet, annähernd alle Gebäude und viele Forschungsarbeiten besichtigt werden. Für alle Forschungsbegeisterten gibt es auch ein Bühnenprogramm ebenso wie für Kinder. Doch wirklicher Publikumsmagnet ist die Flugzeugausstellung, auf der Helikopter und Flugzeuge von außen und teilweise von innen besichtigt werden können. Highlight war diesmal die Besichtigung des A380. Dementsprechend lang war auch die Schlange. Mein Freund und ich entschieden uns, stattdessen den Zero G zu besichtigen, was sich als totale Fehlentscheidung herausstellte. Zwar kamen wir recht schnell voran und somit ins Flugzeug, doch dort gab es nicht wirklich etwas zu sehen… Trotz einiger weniger Regenschauer war es aber ein schöner Tag mit viel frischer Luft und Bewegung.  

Der letzte Sommertag 2011

Letzten Samstag war ich mit meiner besten Freundin in Köln. Wir verbrachten den letzten Sommertag in diesem Jahr mit Shoppen, Frozen Joghurt und einem Strandaufenthalt. Gegen Mittag starteten wir unsere Shoppingtour in der Hohe Straße und waren auch beide sehr erfolgreich. Neben braunen Stiefeln habe ich mir unter anderem auch endlich eine Schlüsselkette zugelegt. Bisher hatte ich nur welche gefunden, die mir entweder zu teuer waren oder nicht gefallen haben. Mein gutes Stück habe ich bei H&M im Dessousladen ergattert. Am Nachmittag bekamen wir dann Appetit auf eine kühle Leckerei und da ich vorher im Netz nach Frozen Joghurt in Köln gesucht hatte, machten wir uns (nach einem Anruf bei meinem Schatz, der uns den Weg verriet) in die Kettengasse auf. Der Weg ist ganz einfach: Von der Schildergasse gelangt man an den Neumarkt, den man überquert. Rechts an der Kirche vorbei geht es weiter geradeaus die Mittelstraße entlang und dann rechts in den Friesenwall. Von hier biegt rechts die Kettengasse ab. Foyberry erkannten wir schon von weitem, denn dort entdeckten wir eine lange Schlange. …

Strahlender Sonnenschein und schwarze Finsternis

Am Sonntag haben wir das Geburtstagsgeschenk von zwei guten Freunden eingelöst: Ein Tag in Köln mit Besuch der Unsicht-Bar. Los ging es um 15:00 am Hauptbahnhof Aachen. Zu siebt bestiegen wir den RE 1 Richtung Hamm und spielten erst einmal Bäumchen-wechsel-dich: Es waren leider keine zwei Viererplätze mehr nebeneinander frei , weshalb wir uns erst irgendwie anders verteilten. Auf einem der wie für uns gemachten Plätze saß eine junge Frau und schon wurde sie von einem unserer charmanten Jungs gefragt, ob sie uns die Plätze überlassen würden. Sie willigte lächelnd ein und wollte noch nicht einmal einen Becher Sekt mit uns trinken. Pünktlich kamen wir nach einer Stunde Fahrt in Köln bei strahlendem Sonnenschein an. Bereits im Vorfeld waren wir uns alle einig, dass wir das Wetter nutzen und den Skybeach besuchen wollten. „Wir müssen in die Nähe des Neumarktes.“ „Okay, ich weiß wo das ist!“ sprachs und lief los. Alle anderen hinterher, einmal um den Dom herum, zum Rhein und wieder rein in die Stadt, bis zum Heumarkt! Den Umweg hätten wir uns sparen …