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Sonne, kühle Getränke und Weitblick – Der perfekte Ort in Berlin!?

Ein bisschen merkwürdig komme ich mir ja schon vor, einfach so schnurstraks ins Park Inn am Alex zu marschieren – ohne dort Gast zu sein. Im Inneren ist es schön kühl und der Großstadtlärm des Alex‘ wird von einer angenehm entspannten Atmosphäre abgelöst. Vor der Rezeption warten gutgekleidete Paare, die nicht so abgekämpft aussehen wie wir. Wahrscheinlich haben sie nicht den ganzen Tag in der prallen Sonne und auf Berlins Straßen verbracht… Ein paar Schritte weiter finden wir dann schließlich das, wonach wir suchen: Den Aufzug, der uns in den 39. Stock bringt.

Fantastische Skylineblicke inklusive – Über die Brooklyn Bridge nach Manhattan

Nachdem wir den Süden von Manhattan erkundet und die Sonne am Hudson genossen haben, führt uns unser Weg mit der U-Bahn unter dem East River hindurch nach Brooklyn. Als wir auf der anderen Seite aus der Erde in die Sonne treten, zeigt sich uns New York von einer ganz anderen, sehr charmanten Seite. Ich muss sofort an England denken und bin ganz verzückt von den – im Gegensatz zu den Wolkenkratzern in Manhattan – recht kleinen Häusern im europäischen Stil. Die Straßen sind fast unbefahren und von Menschenmassen fehlt hier auch jede Spur. Eine ältere Dame merkt, dass wir etwas orientierungslos sind, wie wir so unsere Köpfe über der Karte zusammenstecken und weist uns mit einem Lächeln den Weg zum Fluß. „It’s wonderful, you will love it!“ Und damit hat sie vollkommen Recht.

Mal wieder Frankfurt – Zusammenfassung

Auch im Herbst 2012 habe ich Jana in Frankfurt besucht. Unser Programm war wieder gut gefüllt und sehr abwechslungsreich. Ich hoffe, unsere Aktivitäten inspirieren euch und machen Lust, einmal in die Mainmetropole zu fahren. Nach anfänglicher Enttäuschung habe ich dann doch noch Gefallen am Zoo Frankfurt gefunden. Hauptgrund hierfür war ganz klar das Grzimek-Haus, aber auch die anderen Häuser sind einen Besuch wert.  

Den Bänkern auf’s Dach gestiegen

Bevor ich am Sonntag wieder nach Hause gefahren bin, haben wir noch einmal das tolle Wetter ausgenutzt und Frankfurt aus luftiger Höhe beguckt. An der Alten Oper vorbei ging es geradewegs ins Bankenviertel zur Helaba bzw. zum Main Tower. Der gläserne Bau ist mit seinen 200 m Frankfurts vierthöchstes Gebäude und äußerst besucherfreundlich. Sogar heiraten kann man im 53. Stockwerk… Für uns ging es noch drei Stockwerke höher auf die Aussichtsplattform (Studentenpreis: € 3,50), von der man einen herrlichen Panoramablick auf Frankfurt hat. Im Gegensatz zu einer Dombesteigung, besticht der Main Tower natürlich nicht mit einem Traumblick auf die Skyline. Dafür ist man hier aber mittendrin statt nur dabei und auch die unglaublich hohe Commerzbank ist zum Greifen nahe. Der 200 m hohe Main Tower in „Mainhattan“

Schiff Ahoi – Ein etwas anderer Blick auf Frankfurt

Nachdem wir bei Jana kurz alle Akkus – Handy, DigiCam, unsere eigenen – aufgeladen hatten, ging es zum nächsten Programmpunkt. Hierfür sind wir mit der Bahn zum Frankfurter Dom gefahren und dann das kurze Stück bis an den Main gelaufen. Dort führte uns unser Weg zur Kasse der KD Köln-Düsseldorfer, denn wir wollten die letzte Sonnenstunde dieses herrlichen Herbsttages an Deck eines Schiffes verbringen. Die einstündige Rundfahrt auf dem Main kostet pro Person € 8,60 und ist damit preisgünstiger als die Rundfahrt mit der wenige Meter von der KD entfernten Konkurrenz. Da wir erst kurz vor der Abfahrt am Schiff ankamen, war das Sonnendeck bereits gut besucht, doch wir ergatterten noch einen Platz an der Reling. Kurz vor dem Ablegen mit Blick auf den Eisernen Steg.