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Reisen, rumkommen, relaxen – Fernweh und so goes Entschleunigung

“Mir ist langweilig!” Diesen Satz gebe ich schon mal von mir. Ich brauche ständig etwas zu tun. Wann das angefangen hat, weiß ich nicht mehr. Aber es ist schon lange so. Vielleicht auch schon immer!? Meine Tage sind voll von Terminen und Aktivitäten. Ohne meinen Kalender wäre ich aufgeschmissen. Und wenn eine Lücke entsteht, dann suche ich mir eine neue Aufgabe, weil ich einfach gerne viel um die Ohren habe. Doch hin und wieder wird auch mir der Mix aus Vollzeitjob, Fernstudium, Bloggerei und allem, was unbedingt erledigt werden muss, ein wenig zu viel. Ruhepausen gönne ich mir viel zu selten. Das soll jetzt anders werden!

Relaxen

Einige von euch werden jetzt sicher die Nase rümpfen und sich fragen, was so schwierig daran sei, einfach mal faul zu sein. Andere nicken vielleicht zustimmend, weil es ihnen genauso schwer fällt, nichts zu tun. Damit ich den Naserümpfern ein bisschen näher komme, fange ich mit meinem Entspannungsprojekt ganz langsam und mit kleinen Schritten an. Für 2014 habe ich mir fest vorgenommen, mir jeden Monat ein bisschen Wellness zu gönnen. Das können Massagen oder der Besuch eines Thermalbads, aber auch ganze Wellnesswochenenden sein. Ein paar Ideen habe ich schon, die nötige Zeit werde ich mir einfach nehmen (müssen).

Wie entspannt ihr am besten und welche Art von Wellness darf auf meinem Weg der Entspannung auf gar keinen Fall fehlen? Ich freue mich über eure Tipps! So, und gleich morgen mache ich einen Massagetermin für Januar!

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3 Kommentare

  1. Auch von mir beide Daumen hoch. Ich kenne dieses Gefühl, die ganze Zeit aus Prinzip “produktiv zu sein”. Aber manchmal muss man sich selber auch mal am Riemen reißen und sich gerade am Wochenende eine kleine Ruhepause gönnen. Deswegen kann ich da deine Pläne total unterstützen.

    Von daher: Lass es dir gutgehen und relaxe ein bisschen für mich mit!

    LG Phil

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