Alle Artikel mit dem Schlagwort: Berlin

Die Geschichte der Currywurst interaktiv erleben

Froh darüber, in der zweiten Nacht nicht von unseren pubertierenden Nachbarn unsanft aus dem Schlaf gerissen worden zu sein, sitzen wir in der Küche des Hostels und schauen durch die Fenster auf das weiße Treiben. Der Winter hat Berlin am Sonntag unseres ITB-Wochenendes voll im Griff, was ich auch später auf dem Flughafen noch zu spüren bekommen sollte. Doch wir wollen uns von dem Wetter nicht die Entdeckerlaune verderben lassen. Irgendetwas müssen wir einfach noch unternehmen. Optimal für ein solches Wetter ist ein Museumsbesuch, doch es soll schon etwas besonderes, ausgefallenes sein. Das Deutsche Currywurst Museum scheint uns passend und so machen wir uns auf den Weg. Das Deutsche Currywurst Museum in der Schützenstraße 70

Berlin-Tipp: Transit

Hallo ihr Lieben, am Montagabend habe ich mich mit einer langjährigen Freundin, die in Berlin lebt, getroffen. Ich hatte von einer anderen Freundin aus Aachen den Tipp bekommen, unbedingt ins Transit – Thai and Indonesian Restaurant zu gehen. Es gibt zwei: Eins in Mitte und eins in Friedrichshain. Wir haben uns im zweiten getroffen, also fuhr ich mit der S-Bahn etwa acht Minuten vom Alex bis zum Ostkreuz und fand mich dann direkt in der Sonntagstraße wieder, in der sich das kleine, aber coole Restaurant befindet. Die Deko hat mir sehr gut gefallen: Die Wände sind in Rot gehalten und verspiegelt, an den Decken hängen bunte Vogelkäfige.  Im Transit Friedrichshain Die Speisekarte war ebenfalls super. Es gibt kleine und große Gerichte. Wir entschieden uns beide für zwei kleine Gerichte und eine Beilage (Reis oder Reisnudeln). Die kleinen Gerichte kosten 3,- und die großen 7,-. Ich habe mich für kross frittierte Hühnerhaut mit Ananas und Wasserkastanien in Tamarindensauce, zarte Hühnerbrust in Kokosmilch mit frischen Champignons, Cherrytomaten, Laoswurzeln und Koriander sowie eine Schüssel Reis entschieden. Meine Freundin …

Berlin: Bus-Tour und Conference-Dinner

Hallo ihr Lieben, wie ihr wisst, bin ich auf einer Konferenz in Berlin. Am Sonntagnachmittag gab es ein Rahmenprogramm. Es ging ganze vier Stunden mit Bussen und Reiseführern quer durch die Stadt. Das meiste kannte ich bereits und auch die Stories über die Deutsche Geschichte waren mir natürlich bekannt, doch so ging es den wenigsten und auch ich habe ein paar Orte neu entdeckt. Los ging es vor unserem Hotel und am Alexanderplatz vorbei. Anschließend haben wir kurz an der O2-Arena gehalten. Allerdings nicht, um die Menschenmassen zu beobachten, die für ein Spiel der Eisbären anstanden, sondern die Straßenseite zu wechseln und den Mauerabschnitt zu betrachten, auf dem sich verschiedene Künstler verewigt haben. Es handelt sich dabei um die östliche Seite, die im Gegensatz zur westlichen niemals bemalt war. Da kam ja auch keiner hin, bis auf die Soldaten und ein paar Lebensmüde… Das berühmteste Bild ist wahrscheinlich Der Kuss, vor dem ich dann auch gleich mal posiert habe. Geht man auf die andere Seite der Mauer (also in den Westen) kann man im Hintergrund …

Am und über dem Alex

Hallo ihr Lieben, am Freitag bin ich nach Berlin gefahren, ich bin dort von Samstag bis Dienstag auf einer Konferenz. Ich wohne im Ramada am Alexanderplatz und habe den Freitagnachmittag genutzt, um die wenigen Meter zum Fernsehtum zu gehen und mir Berlin von oben anzusehen.   Im Ramada Alexanderplatz Im Ramada Alexanderplatz Im Ramada Alexanderplatz Im Ramada Alexanderplatz Dort erwartete mich eine lange Schlange und da ich hungrig war, beschloss ich, erst in das Alexa Einkaufszentrum zu gehen und mir dort bei Wonderpots einen Frozen Joghurt zu gönnen. Ich muss leider sagen, dass er mich nicht überzeugt hat. Er war der süßeste, den ich je gegessen habe und ich mag wirklich lieber die leicht säuerliche Variante, die ich aus England kenne. Die Auswahl an Toppings war allerdings recht groß und ansprechend. Die Preise waren in Ordnung. Für eine mittlere Portion (die ich schon recht groß fand) und drei Toppings habe ich 4,50 € bezahlt. Leider war die Ananas nicht frisch, wodurch das ganze dann noch eine Nummer süßer wurde. Danach war ich aber erst einmal …