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Ein abwechslungsreicher Kurztrip nach Salzburg

Nachdem ich mir zwei Jahre lang neidisch die vielen tollen Schneebilder von Freunden und Fremden im Netz angeschaut hatte, stand für mich spätestens im Herbst 2015 fest, dass ich nicht noch einen Winter auf Schnee verzichten werden würde. Und wenn der Schnee schon nicht zu mir kommen wollte, musste ich halt den Schnee besuchen. Das ganze wollte ich dann möglichst noch mit einem Städtetrip verbinden. Als Ziel für unseren Kurzurlaub im Schnee wählten wir Salzburg. Dort wurden wir dann leider auch nicht vom Schnee begrüßt, aber mein Wunsch erfüllte sich trotzdem. Was wir in und um Salzburg so alles erlebt haben, zeige ich euch heute in einem Video. Details dazu findet ihr in diesem Blogpost.

Darf ich bitten? – Der Tanz der Schmetterlinge in Schloss Sayn

Schon während unseres Besuchs in Wien hatte mir meine Reisebegleiterin versichert, dass es in Sayn einen Schmetterlingsgarten gäbe, der den in der österreichischen Hauptstadt in den Schatten stellen würde. Ihre Schwärmereien haben mich neugierig gemacht. Heute werde ich mich selbst davon überzeugen, wie groß der Schatten wohl ist, von dem das Wiener Schmetterlingshaus verschluckt wird. Es ist noch früher Vormittag und der Parkplatz am Schloss Sayn entsprechend leer. Auch in der Halle selbst halten sich nur wenige Zweibeiner auf. Dafür begegnen wir sofort einer ganzen Schar Schmetterlinge. Ein kleineres Exemplar der bunten Falter gesellt sich sogar eine ganze Weile zu uns.

Kaffeeklatsch mit: Beatrice aus dem Bergischen

Meine Interviewreihe Kaffeeklatsch mit… geht in die nächste Runde. Dieses Mal dreht sich alles um das Bergische, eine Region in NRW. Beatrice von Landeidoskop, die vor einiger Zeit in diese Region gezogen ist, hat mir Rede und Antwort gestanden. Sie verrät uns, was sie an ihrer neuen Heimat liebt, welche Orte man unbedingt besuchen sollte und warum das Bergische überhaupt so heißt.

Fernweh und so 2013: Öcher Geschichten, Deutschlandreisen und ein Sprung über den großen Teich

„Ungerade Jahre sind gute Jahre!“ höre ich einen guten Freund des Öfteren sagen. Mein Gegenargument ist dann immer die fehlende Fußballmeisterschaft, doch in diesem Jahr stimme ich ihm uneingeschränkt zu. 2013 war wirklich ein gutes Jahr! Ein Jahr voller schöner Momente in Aachen, Deutschland und sogar in New York. Ein gutes Jahr für meinen heißgeliebten Reiseblog und ein gutes Jahr für mich persönlich. Heute möchte ich mich gemeinsam mit euch noch einmal an all die schönen Orte zurückträumen und auch einen Blick auf die 30-vor-30-Liste werfen.

Von einer elefantösen Panikattacke in der Schwebebahn und weiteren Wuppertaler Kuriositäten

„Willkommen in Wuppertal!“ Strahlend kommt mir Meike am Barmer Bahnhof entgegen.  Sie wird mir heute ihre Heimatstadt zeigen, die so viel mehr zu bieten hat als die berühmte Schwebebahn. Und das ist auch gut so, denn sonst wäre unser kleines Reisebloggertreffen wahrscheinlich ausgefallen oder wir wären einfach einen Kaffee trinken gegangen und hätten nett geplaudert. Denn ausgerechnet in der Woche vor meinem Wuppertalbesuch wird die Bahn zum Stillstand gezwungen: Ein Teil der Stromschiene löst sich und fällt auf die Straße. Menschen kommen im Gegensatz zum Absturz Ende der 90er nicht zu Schaden. Schon merkwürdig, wenn sich keine Waggons die Konstruktion über der Wupper entlangschlängeln. Das ist allerdings nicht das einzig Merkwürdige; Meike hat allerlei kuriose Geschichten auf Lager.