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{Jessi entdeckt} – Das Bogenschießen für sich

Werbung – Bezahlte Recherchereise Der letzte Tag der Aktion TeutoBloggerWG bricht an und gemeinsam mit einigen meiner „Mitbewohner“ sitze ich noch ein wenig schläfrig im Frühstücksraum des Mercure Hotels Am Johannisberg in Bielefeld. Die Nacht war kurz, denn den gestrigen Abend haben wir bei einem gemeinsamen Gin Tasting mit Abendessen im Légère Hotel verbracht – ein richtig tolles Event, aber das ist eine andere Geschichte. Immerhin kann niemand von uns über Kopfschmerzen klagen, was für die Qualität des Gins spricht. Ein bisschen mehr Schlaf wäre trotzdem wünschenswert gewesen, aber was solls, ein letztes Abenteuer in der Region Teutoburger Wald wartet auf mich, bevor ich heute Nachmittag die Heimreise antreten werde. Leider scheint das Wetter heute nicht auf unserer Seite zu sein, es hat sich eingeregnet. Noch habe ich aber ein Fünckchen Hoffnung, dass es in Rietberg – denn dort geht es gleich hin – besser aussieht.

Tipps für ein Wochenende in Nürnberg

Nürnberg stand schon länger auf meiner Reisewunschliste und da eine Freundin von mir regelmäßig an den Wochenenden dort hinpendelt, haben wir das lange Pfingswochenende genutzt und sind zu dritt nach Nürnberg geflogen. Es zeigte sich mal wieder, dass es von Vorteil ist, einen Orskundigen bei einem Städtetrip „zur Hand“ zu haben. Wir lernten so nicht nur die kulturelle sondern auch die kulinarische Seite der Stadt kennen und erlebten als kleines Highlight die Bergkirchweih in Erlangen. Als Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Stadt kann ich empfehlen, ein in der Altstadt gelegenes Hotel zu buchen, von dem aus ihr vieles zu Fuß besichtigen könnt.

Hinter Gittern beim TeamEscape in Aachen

Wir sind dabei! Puh, bei diesen Worten fällt mir ein Stein vom Herzen. Es steht mal wieder ein Besuch beim TeamEscape in Aachen an und für Die Zelle müssen wir vier bis sechs Spieler sein. Die vierte Mitspielerin fällt krankheitsbedingt leider kurzfristig aus und in den letzten Stunde habe ich fieberhaft nach Ersatz gesucht. Dank einer Kollegin und ihres Mannes steht dem Besuch des Escaperooms jetzt nichts mehr im Wege und die Vorfreude steigt. Warum wir unbedingt mindestens vier Spieler sein müssen, wird während der Einweisung durch unseren Spielmaster klar: Anders als bei den Räumen, die ich bisher gespielt habe, müssen wir uns hier noch einmal aufteilen, denn wir wollen herausfinden, wie die Insassen der Zellen 5 und 6 ausbrechen konnten.

One Night in Paris – Flucht aus einem Escaperoom in Aachen

Es ist kurz vor halb drei nachmittags als mein Mann und ich an einem Samstag „The house of unwritten tales (THOUT)“ im Aachener Citycenter betreten. THOUT ist einer von zahlreichen neuen Escaperooms in Aachen und wir dürfen den Raum „One Night in Paris“ testen. Wir werden freundlich begrüßt und gebeten, unsere Jacken an der Garderobe aufzuhängen. Hier begegnen wir das erste Mal den vielen liebevollen Kniffen in den Räumlichkeiten von THOUT und auch beim Gang auf die Toilette stehen die Gäste vor einer kleinen Herausforderung. Mehr wird an dieser Stelle aber nicht verraten… Kurze Zeit später gesellen sich Yvi und ihre bessere Hälfte zu uns. Es kann also los gehen.

Abwechslungsreiches Programm am Möhnesee: Stand-up Paddling, Schlemmen, Aussicht genießen

Tapfer beiße ich die Zähne zusammen. Der Neoprenanzug ist vom Vortag noch etwas nass und während ich mich in ihn hineinquetsche, kriecht die feuchte Kälte über meine Beine nach oben und hüllt meinen ganzen Körper ein. Yvi scheint es nicht besser zu gehen, denn auch von ihr kommen entsprechende Flüche hinüber. Also schnell raus aus dem dunklen Umkleideraum und ab in die Sonne, deren Strahlen uns ein wenig wärmen. Wir tapern auf nackten Füßen den Weg zu den Räumlichkeiten von Wild-Boards entlang, wo uns Surflehrer Björn Rusche bereits zwei Stand-up Paddling (SUP) Boards bereit gelegt hat. Yvi und ich schnappen uns die Bretter, tragen sie über den Kiesstrand bis zum schwimmenden Steg und legen sie dort ab. Dabei müssen wir ein kleines Stück durch den Möhnesee waten und ich stelle erleichtert fest, dass das Wasser dank Neoprenanzug gar nicht kalt ist.