Monate: März 2013

Kleine Städte? Gerne! Solange ich nicht in einer wohnen muss…

Bei der Reisenacht drehte sich vor Kurzem alles um die kleinen Städte dieser Welt. Dabei tauchten so viele tolle und inspirierende Antworten unter dem Hashtag #RN8 auf, dass Susi kurzerhand eine Blogparade zum Thema Kleine Städte gestartet hat. Auf ihrer Website könnt ihr im Anschluss alle Blogposts der Teilnehmer durchstöbern. Und hier könnt ihr bereits heute lesen, was ich zum Thema „Kleine Städte“ beizutragen habe.  

Die Geschichte der Currywurst interaktiv erleben

Froh darüber, in der zweiten Nacht nicht von unseren pubertierenden Nachbarn unsanft aus dem Schlaf gerissen worden zu sein, sitzen wir in der Küche des Hostels und schauen durch die Fenster auf das weiße Treiben. Der Winter hat Berlin am Sonntag unseres ITB-Wochenendes voll im Griff, was ich auch später auf dem Flughafen noch zu spüren bekommen sollte. Doch wir wollen uns von dem Wetter nicht die Entdeckerlaune verderben lassen. Irgendetwas müssen wir einfach noch unternehmen. Optimal für ein solches Wetter ist ein Museumsbesuch, doch es soll schon etwas besonderes, ausgefallenes sein. Das Deutsche Currywurst Museum scheint uns passend und so machen wir uns auf den Weg. Das Deutsche Currywurst Museum in der Schützenstraße 70

Drei Dinge, die ich an Aachen liebe

Schon bevor ich vor vier Jahren hierher gezogen bin, durfte ich regelmäßig ein Stück von Aachens Lebensqualität für mich beanspruchen. Ich bin am Wochenende regelmäßig quer durch NRW gependelt, um dort Zeit mit meinem Freund zu verbringen. Von meinem ersten Besuch an habe ich mich in Aachen wohl gefühlt und es war ein unglaublich glücklicher Zufall, dass ich dort nach dem Studium einen Job bekam. Aachen und ich – das passte sofort. Aber was genau ist es, das ich an dieser Stadt so liebe? Ich verrate es euch. Glücklich in meiner momentanen Wahlheimat Aachen.

In Prora haben Kinder unter 13 freien Eintritt

Ich weiß nicht genau, woran es lag – vielleicht an unseren Kapuzen und Mützen, vielleicht auch an den Augen der betagten Kassiererin. Als wir vor der Preistafel im Dokumentationszentrum Prora standen, wurde uns mitgeteilt, dass Kinder unter 13 freien Eintritt hätten und es auch eine Familienkarte gäbe. Rein verwandtschaftlich sind wir – meine Schwester, unsere Eltern und ich – natürlich eine Familie, was Eintrittspreise angeht allerdings schon lange nicht mehr. Also zahlten wir den regulären Preis für Erwachsene. Ob das nun an unserer Fairness oder der durch die Kassiererin verursachten Sprachlosigkeit lag, sei dahin gestellt.