Monate: Januar 2013

Ein kölsch-bayerischer Abend in Leverkusen

Ich komme zwar gebürtig aus Niedersachsen, doch in mir wohnt ein Karnevals-Jeck. Geweckt hat ihn wohl mein Vater, der sich mit Klein-Jessi vor den Fernseher gesetzt hat, um Karnevalssitzungen zu schauen. Schon damals wurde auch der Grundstein für die Liebe zu Köln und die Ablehnung von Düsseldorf gelegt. Seit April 2006 wohne ich nun endlich im Mutterland des Karnevals: NRW. Seitdem stehe ich parat, wenn et Trömmelche jeht, fange Kamelle, rufe Alaaf und singe fast jedes Lied textsicher mit. Jedes Jahr freue ich mich auf den 11.11. und spätestens nach Silvester packt mich das Karnevalsfieber. Ich mache mir Gedanken um ein Kostüm, nehme mir Fettdonnerstag Urlaub und schaue mir verschiedenste Sitzungen im Fernsehen an. Nur selbst war ich noch nie auf solch einer Sitzung. Bis vorgestern! Denn zufälligerweise kenne ich einen Präsidentensohn, den Sohn des Präsidenten der Karnevalsfreunde Manfort 1930 e.V. (dat is in Leverkusen).  

Essen – Die Einkaufsstadt?!

„Warum fahrt ihr denn bis nach Essen, um shoppen zu gehen?“ Das war meist die Reaktion auf die Wochenendplanung von einer guten Freundin und mir. Sie ist auch berechtigt, denn in Aachen gibt es genügend Geschäfte und wenn es mal eine größere Tour werden soll, dann liegt schließlich Köln direkt vor der Haustür. Allerdings ist mir schon des Öfteren der Schriftzug, der sich auf einem Gebäude direkt am Essener Hauptbahnhof befindet, bei der Durchreise aufgefallen: „Essen – Die Einkaufsstadt“. Natürlich hat mich dieses Motto neugierig gemacht und auch in der Social Media Landschaft habe ich viel Gutes über die Einkaufsmöglichkeiten in Essen gelesen. Deshalb sind wir also am Samstag bis nach Essen gefahren, um shoppen zu gehen.  

Blog-Connect

Vielleicht habt ihr es auch schon gelesen: über kurz oder lang soll Google Connect Friends eingestellt werden. Dank mehrerer Blogs, die ich lese, habe ich aber auch schon eine sehr gute Alternative für mich entdeckt: Blog-Connect.  

Von Planeten, Kometen und einer verlorenen Atmosphäre

In Aachen gibt es eine Sternwarte. Und zwar am Hangeweiher auf einem Hügel in mitten einer Kleingartenanlage. Vor etwa 80 Jahren ist sie – ganz untypisch für Aachen – nicht etwa zu Forschungszwecken sondern rein für die Öffentlichkeit gebaut worden. Schon lange wollten wir an einer Führung teilnehmen, die jeden Samstagabend (20:00 während der Winterzeit und 21:00 während der Sommerzeit) durch die Volkshochschule durchgeführt werden. Trotz des bedeckten Himmels haben wir uns Samstagabend auf den Weg gemacht. Am Hangeweiher ist die Sternwarte ausgeschildert und als wir das Freibad umrundet hatten, tauchte sie rechts von uns auf dem Hügel auf. Ein Fußweg führt zwischen Schrebergärten direkt auf die Sternwarte zu, die ich mir irgendwie größer vorgestellt hatte. Durch den unscheinbaren Eingang haben wir den Vortragsraum betreten und waren ein wenig überrascht, dass dieser doch sehr gut besucht war. Wir wurden sofort darauf aufmerksam gemacht, dass wir heute leider nicht durch das Teleskop schauen könnten, da das Wetter nicht mitspiele. Da wir damit schon gerechnet hatten, zahlten wir trotzdem gerne jeder € 2,00 (Erwachsene € 3,00) und …

Mein Blog Planer

Bei mir geht so gut wie nichts ohne einen konkreten Plan und den muss ich in der Regel verschriftlichen. Ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die den Kalender ihres Smartphones nutzen. Ich muss meinen Kalender anfassen und in ihm herumkritzeln können. Deshalb gibt es auch jedes Jahr wieder einen altmodischen Taschenkalender. Und im Arbeitszimmer an der Wand hängt ebenfalls ein Planer, in den wichtige Dinge wie beispielsweise eine Reise oder ähnliches eingetragen werden. Ab sofort werde ich auch meine Blogposts schriftlich planen können, denn meine liebe Schwester hat mir den Blog Planer von heaven and paper geschenkt.