Monate: November 2011

Tipp: Das Schnitzelhaus in Aachen

Heute gibt es von mir wieder eine Restaurantempfehlung in Aachen. Am Donnerstag war ich zum zweiten Mal im Schnitzelhaus am Kamin. Das Restaurant auf zwei Ebenen befindet sich in der Harscampstraße 2, direkt an der Einkaufsstraße von Aachen.  Das Schnitzelhaus am Kamin in Aachen Neben Schnitzeln werden hier auch Kleinigkeiten, Salate, Burger und weitere Fleischgerichte angeboten. Der Blick in die Speisekarte lässt mir jedes Mal das Wasser im Mund zusammen laufen und führt gleichzeitig zur Verzweiflung, denn die Schnitzelvariationen klingen alle sehr verlockend. Für die 23 Schnitzel wird Schweinefleisch verwendet, sie können aber auch als Hähnchenschnitzel bestellt werden. Das habe ich dieses Mal auch getan und habe mich für das Hawaii-Schnitzel mit belgischen Fritten, Ananas, Pfirsich, Preiselbeeren und Käse überbacken entschieden. Letztes Mal fiel meine Wahl auf das Lemon-Gras-Schnitzel. Beide haben mir sehr gut geschmeckt und besonders das Hähnchenfleisch war unglaublich zart. Die Preise liegen um die 10,- und die Portionen sind für mich weder zu klein, noch zu groß.

Süße Überraschung

Als ich aus San Fran wieder nach Hause kam, erwartete mich nicht nur ein Stapel Post sondern auch ein Päckchen von meiner besten Freundin. Da ich wusste, dass sie vor Kurzem mit ihrem Freund in Wien war, vermutete ich ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk. Und tatsächlich: Oben auf lag eine Postkarte von Wien und darunter fand ich eine süße Überraschung.  Grüße aus Wien Sachertorte im Miniaturformat Die kleine Sachertorte wurde direkt mit großem Genuss vernascht. Mein Freund durfte auch was abhaben und den Rest habe ich am nächsten Tag mit auf die Arbeit genommen. So machen Mittagspausen noch viel mehr Spaß!  Die Torte hat mir meine Freundin jetzt schon geschickt, weil sie sich nicht bis Weihnachten gehalten hätte. Das gleiche „Problem“ hatte ich, als ich vor zwei Jahren zur Weihnachtszeit mit meinem Freund in Wien war. Da habe ich ihr ein Sachertörtchen geschickt. :-) Vielen lieben Dank noch mal! :-*

Back in Germany

Schwups, da ist die Arbeitswoche auch schon wieder rum.  Am Montag bin ich wieder gesund und munter in Frankfurt gelandet, sogar eine Stunde früher als geplant.  Der Flug verlief auch für mich persönlich etwas anders als der Hinflug: Ich bin in etwa über New York eingeschlafen und habe beim Aufwachen erstaunt festgestellt, dass wir schon über Frankreich sind.  Leider gab es wie auch beim letzten Mal Rail and Fly Verwirrung mit meinem Gepäck und so konnte ich erst eine Stunde später als geplant mit dem ICE nach Köln. Zu Hause wollte ich dann einfach nicht müde werden und bin trotz fehlender Müdigkeit um 1:00 doch mal ins Bett gegangen. Ich musste schließlich Dienstag wieder arbeiten. Das war auch alles andere als leicht. Man, war ich müde. Abends wurde ich wieder munter…  Die Abende in dieser Woche waren auch alle verplant und so bin ich bisher gar nicht dazu gekommen, mich zurück zu melden. Heute habe ich mal wieder einen gemütlichen Abend zu Hause. Also: Ich bin wieder da! :-) Die „Köln“ an Gate 101 in …

San Francisco – Hotel mit toller Aussicht

Eigentlich bin ich wegen einer Konferenz nach San Fran gekommen. Deshalb habe ich am Donnerstag auch das Hotel gewechselt. Mein Weg führte mich raus aus der Stadt, Richtung Flughafen. Die Konferenz fand im Airport Marriott Waterfront statt und dort war ich während der vier Tage bis zu meinem Rückflug auch untergebracht. Das ganze Hotel macht wirklich was her, ich habe zwei große Betten und es gibt einen hoteleigenen Starbucks. Doch am tollsten ist die Aussicht direkt auf den Flughafen. Und hier in San Francisco ist auch richtig was los auf dem Rollfeld. Die Lobby des Hotels hat eine riesige, dem Wasser zugewandte Galsfront, durch die man freie Sicht auf das bunte Treiben hat. Mein Zimmer ist so ausgerichtet, dass ich die Flughafengebäude und eine der Startbahnen sehen kann. Meistens starten und landen die Flieger aber auf den beiden auf dem Wasser befindlichen Bahnen (in wirklich erstaunlich kurzen Abständen). Ich könnte stundenlang in der Lobby sitzen und zuschauen, wie ein Flugzeug nach dem anderen seine Reise antritt oder beendet. Besonders faszinierend finde ich, wie klein so …